Tassqi

In den meisten Projektwerkzeugen hat eine Aufgabe zwar ein Fälligkeitsdatum, aber niemand muss reagieren, wenn es verstreicht. Termine rutschen still, Einträge veralten, und am Ende steht der Projektleiter vor der Frage, warum es später wurde und wer das entschieden hat. Tassqi ist für genau diese Person gebaut. Es setzt Verantwortung im System durch, statt sie nur zu empfehlen. Die Idee dahinter passt in einen Satz: ein Projektwerkzeug, das sich selbst führt.
Drei Regeln sind fest eingebaut. Erstens existiert nichts ohne eine verantwortliche Person, jede Aufgabe, jeder Meilenstein und jedes Projekt hat genau einen Owner. Zweitens wird nichts still zu spät: Am Fälligkeitstag muss der Owner entscheiden, ob die Aufgabe erledigt ist, einen neuen Termin mit Begründung bekommt oder mit Begründung gestrichen wird. Bleibt die Entscheidung aus, eskaliert das System nach zwei Tagen von selbst. Drittens veraltet nichts ungesehen, weil die Entscheidungshistorie sichtbar bleibt. Dazu kommen Ansichten als Board, Liste, Zeitstrahl und Kalender, ein CSV-Import, Entscheidungen direkt per E-Mail ohne Anmeldung sowie eine API mit Webhooks. Die KI schlägt nur vor und schreibt nie selbst in die Daten. Die Entscheidung bleibt bei Menschen.
Tassqi ist in der Beta und noch kein fertiges Produkt. Der Zugang ist derzeit kostenlos, die kommerziellen Bedingungen geben wir vor dem offiziellen Start bekannt. Wer das Werkzeug jetzt einsetzt, arbeitet mit einem Stand, der sich noch ändert, und prägt mit seinem Feedback die Version, die zum Start erscheint. Die Oberfläche ist auf Englisch verfügbar.
How We Engage Clients
Beyond our product portfolio, we partner with companies on custom builds across Custom Software Development, Enterprise AI Systems, and GRC & Compliance Platforms. Every engagement opens with a structured discovery and architecture phase before a single line of code is written. You see the system on paper, with every integration and scaling assumption, before you approve the build.
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